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Die Irischen Tage finden bereits zum 21. Mal statt.
Der eigentliche Anlass für Deutschlands größtes Festival dieser Art war ursprünglich die Eröffnung des
Irish Pub Fiddlers Green in Jena im Herbst 1992. So taten sich in dieser Zeit befreundete Kneiper und Musiker der Szene zusammen und organisierten ein einwöchiges Spektakel rund um das Thema IRLAND. Das
daraus ein traditionelles Festival der irischen Kultur und Lebensfreude werden würde, war damals noch nicht abzusehen.
Aber: die Nachfrage war da, und so folgten weitere Irischen Tage in Jena in den kommenden Jahren.
Die "Jungs" von damals sind nach wie vor die Organisatoren von heute.
Raik Menzel findet man immer noch ab und an hinter der Theke des Irish Pub, Mario Kaufmann leitet die Geschicke des
Cafés "Bohéme", Mario Siegel ist der Wirt der "Quergasse Nr.1" liebevoll die "Quere" genannt.
Dazu gesellten sich von Anfang an noch Irlandliebhaber wie Holm Wenzel, Olaf Schmelzer, Marcus Hasis und Olaf Poser - die letzteren beiden zeichnen
sich mit der Gestaltung der Plakate und Programmhefte für die Präsentation des Festivals verantwortlich.
Was macht diese Irischen Tage aus?
Live-Music der verschiedensten Stile, Theater, Filmveranstaltungen, Dia-Vorträge, Lesungen, Wirtschaftsforen, Diskussionsrunden, sportliche
Wettkämpfe - u.a. mit Fußball, Kegeln, Rugby, Eierlaufen, Bratwurstwettessen (ja - wirklich!) u.v.m., Veranstaltungen in Altersheimen und Kindergärten u.a.
All dies und vieles mehr prägen dieses in seiner Größe und Vielfalt einzigartige Festival in Deutschland.
Jedes Jahr Ende Oktober stattfindend erleben ca. 3000 Besucher zwischen 25 bis 35 Veranstaltungen bei bis zu 20 Veranstaltern bzw.
Veranstaltungsorten. Highlights zu nennen ist verdammt schwer, da für jeden Geschmack immer was dabei ist. |